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Fußbodenheizung

Bei der Wahl einer modernen und fortschrittlichen Systemlösung entscheiden sich die Planer und Bauherren immer hĂ€ufiger fĂŒr eine FlĂ€chenheizung.

Die entscheidenden Kriterien fĂŒr die FlĂ€chenheizung sind neben Nutzungskomfort und architektonischer Gestaltungsfreiheit, Hygiene, Energieeinsparung und somit auch Umweltschutz. Die Energieeinsparung entsteht dadurch, dass bei einer FlĂ€chenheizung die Raumtemperatur um 1°C bis 2°C niedriger ist als bei einer Radiatorenheizung, daher eine Energieeinsparung von 6% bis 12%.

Eine moderne Fußbodenheizung entspricht nahezu dem idealen Temperaturverlauf im Wohnungsbau. Die negativen Beeinflussungen des Raumklimas (etwa durch Luftaufwirbelung, Zugluft oder WĂ€rmestaus) gehören ebenso der Vergangenheit an wie etwa „geschwollene FĂŒĂŸe“.

  

Fragen, die Sie sich stellen (sollten)

Welcher Bodenbelag ist möglich?
GrundsÀtzlich alle BodenbelÀge, die auf Estrichen verlegt werden können und deren Material bzw. Kleber einer Dauertemeperatur von 50°C standhalten.

Wie warm darf ein Fußboden sein?
Die ObferflĂ€chentemperatur der Fußböden sollte aus GesundheitsgrĂŒnden nicht zu hoch sein. Die Empfehlung der ÖNORM EN 1264/3 lautet:
in Verweilzonen:            max. 29°C
in Randzonen/BĂ€der:     max. 35°C
Wir haben genaue technische Unterlagen fĂŒr jede Art des Bodenbelages und den daraus resultierenden Leistungen und VerlegeabstĂ€nden.

Wie wird eine Fußbodenheizung geregelt?
Selbstregelung, darunter versteht man: je kleiner der Temperaturunterschied zwischen dem Fußboden und der Raumluft ist, desto geringer ist die Leistungsabgabe.
Einzelraumregelung. Die Verteiler ermöglichen, jeden einzelnen Heizkreis bzw. Raum getrennt ĂŒber Raumthermostat und Thermikmotor zu regeln. Nur eine regulierte Fußbodenheizung garantiert eine komfortable AtmosphĂ€re und eine wirtschaftlich optimale Leistungsausbeute.